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Insel Usedom: zu den Reiseangeboten


Im äussersten Nordosten Deutschlands gelegen, finden Sie auf 445qkm die bizarr geformte Insel Usedom. Die zweitgrösste Insel Deutschlands birgt mehr landschaftliche Schönheiten in sich, als man sonst von einem Land am Meer erwarten kann.

Zum Einen, 40 Kilometer langer, weisser, steinfreier Sandstrand mit angrenzendem Küstenwald. Zum Anderen weites, hügeliges Land, ausgedehnte Wälder, Buchten und Seen. Auf mehr als 100 Kilometer Radwanderweg und auf 400km ausgeschilderten und gestalteten Wanderwegen sowie zwei Naturlehrpfaden können Sie die ruhige und beschauliche Seite der Insel kennenlernen. Hier eröffnen sich weite Blicke auf die sanft geschwungene Landschaft, hier sehen Sie noch Seeadler majestätisch kreisen, hier wiegen die Bäume im Wind.

Auf Ihrem Weg kommen Sie an kleinen Fischerdörfern mit reetgedeckten Häusern, mittelalterlichen Kirchen, alten Mühlen und Stadttoren vorbei, die Sie in Ihrer Phantasie in zurückliegende Jahrhunderte versetzen - in das Leben der Fischer, Bauern und Fahrensleute. Aber auch das Flair der altehrwürdigen Seebäder vermittelt einen individuellen Charakter und lässt das kaiserliche Seebad der Jahrhunderte erahnen. Hier befinden sich die prächtigen Villen klassizistischen Stils. Die langen Promenaden laden zum Flanieren ein.

Wer nicht nur an einem Ort verweilen und seinem Auto auch mal eine Verschnaufpause gönnen möchte, unternimmt eine Tour mit der Inselbahn. Sie verkehrt im Stundentakt zwischen Wolgast und Ahlbeck sowie zwischen Peenemünde und Zinnowitz. Neben vielen kulturellen Angeboten, wie z.B. dem Usedomer Musikfestival, Aufführungen im Theaterzelt "Chapeau Rouge" und dem Wikingerlager gehören Wochen- und Trödlermärkte, Sommer- und Hafenfeste zum Urlaubserlebnis.

Recht viele der ehemals mondänen Kurhäuser und Hotels sind während und nach dem zweiten Weltkrieg und in den anschließenden Jahrzehnten zerstört worden oder völlig heruntegekommen. Nach der Wende hat man versucht diese Häuser über die Treuhand an neue Betreiber zu "verscherbeln", was zum, grossen Teil auch gelungen ist. Vieles ist mühevoll restauriert worden und manches erstrahlt wieder im alten Glanz. Dennoch findet man noch hier und da immer noch die eine oder andere Bauruine, die aber nach und nach verschwinden. Inzwischen hat man auch recht viele neue Hotels erbaut, so dass das Angebot an Unterkünften als gut zu bezeichnen ist.

Verkehrstechnisch leidet Usedom immer noch an dem Nadelöhr in Form einer zu kleinen Brücke vom Festland zur Insel. Das macht sich dann vor allem an den Wochenenden in den Sommermonaten durch lange Staus bemerkbar. Recht zähflüssig ist dann auch der Verkehr vor allem aus Berlin an die Ostseestrände.

Usedom leidet zum einen an der recht kurzen Sommersaison, deren zwar hoher Auslastungsgrad dennoch nur schwer die Kosten des ganzen Jahres deckt. Zum anderen "droht" die Nähe Polens und einer damit einhergehenden relativ hohen Kriminalitätsrate. Wenn man im Süden Deutschlands auch mal vergessen kann, sein Auto abzuschliessen und beim Wiederkommen alles wie verlassen vorfindet, ist dies in der Hochsaison in den Seebädern wohl eher nicht zu empfehlen.

Die Nebensaison hebt sich davon recht deutlich ab, denn fremde "Nichttouristen" werden dann relativ schnell erkannt. Gerade die Nebensaison hat für einigermassen Wetterunempfindliche einen ganz besonderen Reiz. Man kann ungestört die einsame urtümliche Romantik geniessen, wenn man die Trampelpfade verlässt.

Neu versucht sich die Region auch in der Nebensaison anzustrengen, wofür die Kaiserbäder mit der Ostseetherme Usedom ein Zeugnis ablegen. Es lohnt sich, ein Wochenende hier zu verbringen, mit dem Fahrrad das unter Umständen rauhe Klima an sich heranzulassen und die Wirkungen der urtümlichen Landschaft und des Meeres aufzunehmen und im Anschluss Entspannung und echte Erholung in der Therme zu suchen und am Abend einen Grog in irgendeiner einfachen Wirtsstube.

INFOS:
Reisewetter und touristische Informationen : 0190-270647

WEGBESCHREIBUNG:
* Mit dem Zug bis Anklam, weiter mit dem Bus bis Wolgast, weiter mit Bus oder Inselbahn (Usedomer Bäderbahn)
* Mit dem Auto auf der A11 bis Prenzlau, auf der B109 bis Anklam, dann weiter auf der B110 auf die Insel
* Mit dem Flugzeug (warum nicht, das lohnt sich und kann so teuer nicht sein) zum Flugfeld Herigsdorf



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